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Seit über 60 Jahren beraten wir erfolgreich in Fragen rund um Steuern, Unternehmertum und Finanzen – inzwischen in dritter Generation.
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Die Digitalisierung ist ein Dauerbrenner und ein sehr facettenreiches Thema, über das wir schon viel berichtet haben. Elektronische Archivierung, Verfahrensdokumentation, digitaler Datenaustausch und vereinfachte Kommunikationsmöglichkeiten z.B. mit dem Steuerberater sind nur einige Themen. Ein Aspekt, der sich bei all diesen Herausforderungen immer wieder in den Vordergrund drängt, ist die Frage nach der technischen Unterstützung. Welche Systeme kann und sollte ich aufbauen, damit ich die Fülle an buchhalterischen und steuerrelevanten Informationen sinnvoll organisieren kann? Welche Anforderungen an diese Systeme sollte ich stellen? Wie setze ich sie sinnvoll ein, dass sie mir mit steigenden Anforderungen auch wirklich hilfreich sind?

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Im vergangenen Jahr wurden zahlreiche Änderungen im Steuerrecht vorgenommen, so dass ab 01.01.2020 viele Neuregelungen gelten. Einige dieser Neuregelungen betreffen das Thema Umsatzsteuer und da dies ein Thema ist, das für viele Unternehmen sehr relevant ist, möchten wir damit ins neue Jahr starten.

Im Mittelpunkt stehen vor allem die Verbesserung der Kleinunternehmerregelung sowie Erleichterungen für Neu- und Existenzgründer. Hierbei werden wir auch zusätzlich auf die elektronische Betriebseröffnung gemäß der Abgabenordnung (AO) eingehen.

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Ein Topthema im laufenden Jahr und gerade auch für das kommende Jahr ist das Thema der Kassenführung. Denn auch 2019 wurden zahlreiche Anforderungen insbesondere an Kassensysteme konkretisiert und verschärft. Insbesondere die Belegausgabepflicht (d.h. die Pflicht zum „Kassenbon“), die Nachrüstung von technischen Sicherheitseinrichtungen und die drohenden Sanktionen und Kassennachschauen sind in aller Munde. Die meisten dieser Verschärfungen gelten ab 2020, sodass wir sie Ihnen gerne noch einmal zusammenfassen möchten. (mehr …)

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Mit der Verabschiedung eines Gesetzespakets bestehend aus einer Grundgesetzänderung sowie der Änderung des Grundsteuer- und Bewertungsrechts im November ist nun der Weg frei für die Grundsteuerreform. Es war ein schwieriges Unterfangen und ist es immer noch, obwohl die Reform nun beschlossene Sache ist. Warum? Aufgrund der Uneinigkeit der Bundesländer über die Form der Neubewertung, wurde eine Öffnungsklausel (Grundgesetzänderung) beschlossen, die den Ländern ebenfalls Regelungsbefugnisse in dieser Sache einräumt. Kurzum, die Reform besteht aus einem Bundesgesetz und einer Regelung, dass jedes Bundesland selbst festlegen kann, nach welchem Prinzip es eine Neubewertung von Grundstücken durchführen will.

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Beim Solidaritätszuschlag handelt es sich um eine ergänzende Abgabe zur Einkommens- und Körperschaftsteuer, die der Bund erhält – ursprünglich um die Kosten der Einheit zu finanzieren.

Nun hat der Bund entschieden, diese Abgabe von bisher 5,5 Prozent weitgehend abzuschaffen um so Steuererleichterungen zu schaffen. Im Entwurf des Gesetzes zur Rückführung des Solidaritätszuschlags soll der Zuschlag ab 2021 für rund 90 Prozent der bisherigen Steuerzahler entfallen, laut BMF werden dadurch Entlastungen von 10 bis 12 Mrd. EUR entstehen – bei einem jährlichen aktuellen Gesamtvolumen von ca. 18-19 Mrd. EUR. (mehr …)

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Unternehmertum muss sich lohnen – das ist gar keine Frage. Denn als Unternehmer profitiert man nicht nur vom „Wirtschaften in die eigene Tasche“ und den Freiheiten der Selbstständigkeit, auch trägt man die Verantwortung, dass alles läuft und die (finanziellen) Risiken. Welche Faktoren sind nun entscheidend für ein erfolgreiches Unternehmertum?

Eine gute Idee ist nicht die ganze Miete
Natürlich ist ein vielversprechendes Geschäftsmodell der Anfang und gewisser Weise die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Unternehmertum. Doch das ist noch lange nicht alles. (mehr …)

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In der Diskussion um ökologische Nachhaltigkeit, Umweltschutz und nicht zuletzt aufgrund des Dieselskandals sowie Fahrverboten in den Städten ist das Thema Elektromobilität sehr präsent. Sowohl in den Medien als auch in der Politik. So hat sich auch der Fiskus überlegt, wie man Anreize setzen und Steuervergünstigungen anbieten kann, so dass es für Unternehmen und Privatpersonen attraktiv wird, vom klassischen Diesel auf umweltfreundlichere Varianten umzusteigen: E-Fahrzeuge. (mehr …)

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Bereits im vergangenen Jahr berichteten wir viel über das Thema Kassenprüfung und Kassennachschau. Auch dieses Jahr ist es ein „Dauerbrenner“. Zum einen hat das Finanzministerium sich vorgenommen, verstärkt Kassenprüfungen durchzuführen, weil erste Prüfungen oft große Mängel in der Kassenführung ans Tageslicht brachten. Zum anderen wurden jüngst die Vorgaben für elektronische Kassen nochmals konkretisiert, so dass sich wiederum für ein breites Spektrum an Betrieben Nachrüstbedarf ergibt. Denn das Kassengesetz (Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen) greift verstärkt ab 2020. (mehr …)

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Im vergangenen Jahr war es ein ganz heißes Thema, das neu verabschiedete Betriebsrentenstärkungsgesetz, kurz BRSG und damit verbunden das Thema „Altersvorsorge“.
Mit den Ziel, sowohl Unternehmer als auch Mitarbeiter für das Thema Altersvorsorge zu sensibilisieren, wurden staatliche geförderte Wege von Betriebsrenten in den Mittelpunkt gerückt. Auch für Mitarbeiter kleinerer Betriebe soll nun eine betriebliche Altersvorsorge attraktiv und erstrebenswert sein.  Nun ist eine ganze Weile vergangen, die „heiße Luft“ hat sich gelegt und was bleibt, sind – so erfahren wir es zumindest – viel Unsicherheit mit Blick auf die Umsetzung und eine gewisse „Abwartungshaltung“.

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Rechtzeitig vor Weihnachten beschert uns Vater Staat ein Sammelsurium an Steuerneuerungen, klein, handlich und passend für den Adventskalender. Im Jahressteuergesetz 2018 sind viele Bereiche betroffen, viele kleinere Korrekturen werden vorgenommen und einige für die Praxis sehr hilfreiche Konkretisierungen vorgenommen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Änderungen kurz vor. (mehr …)

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Vererben und Verschenken ist für die meisten Menschen ein sehr emotionales Thema, schließlich betrifft es das eigene Hab und Gut, das Vermögen, wofür man sein Leben lang gearbeitet hat. Man will zum einen persönlich gut abgesichert sein, gleichzeitig etwas Werthaltiges weitergeben. Unerfreulich ist es da allemal, wenn der Fiskus die Hand aufhält und von dem Ersparten etwas abzwacken will. Ein kluges Vererben bzw. Verschenken schon zu Lebzeiten ist daher wichtig, wenn man Steuern sparen und den Nachlass gut gestalten will.

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Im digitalen Zeitalter verändert sich auch die Kommunikation mit dem Finanzamt. Der elektronische Informationsaustausch zwischen den Behörden ermöglicht es, dass auch das Finanzamt immer mehr Daten über den Steuerzahler sammelt. Immer weniger bleibt so verborgen, wir bewegen uns hin zum gläsernen Steuerzahler.

Was weiß der Fiskus alles? Und woher bezieht er die Daten? (mehr …)

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Heute möchten wir Ihnen über einen Gesetzesentwurf des Bundesministerium der Finanzen (BMF) gegen Steuerbetrug beim Online-Handel berichten, der zum 1. August 2018 per Kabinettsbeschluss verabschiedet wurde. Als Teil des Jahressteuergesetzes 2018 wird er ab Januar 2019 gelten und die umsatzsteuerlichen Regelungen für Online-Plattformen und E-Commerce verschärfen. (mehr …)

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Ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung: Die elektronische Rechnung ist auf dem Vormarsch. Haben einige Unternehmen bereits auf elektronische Rechnungen umgestellt, so ist es für andere Neuland. Künftig werden sich auf jeden Fall noch mehr Unternehmen mit dieser Thematik befassen müssen. Denn alle, die Geschäfte mit Behörden und anderen staatlichen Einrichtungen machen, müssen künftig elektronische Rechnungen stellen. Die X-Rechnung wird kommen.   (mehr …)

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Im vergangenen Jahr hat der Gesetzgeber ein neues Geldwäschegesetz (GwG) verabschiedet mit dem Ziel, verdeckte Interessen und Strukturen hinter Gesellschaften transparent zu machen und so Straftaten im Kontext der Geldwäsche aufzudecken. Durch bessere Informationen und eine stärkere Vernetzung dieser Informationen wollen die Behörden Verdachtsfälle verstärkt analysieren und so einen Beitrag zur Aufklärung und Sanktionierung der in den vergangenen Jahren massiv angestiegenen Geldwäschedelikte leisten. Laut Angaben des Bundesfinanzministeriums werden in Deutschland jährlich rund 100 Milliarden EUR gewaschen! Zum Beispiel werden Gelder aus illegalem Glückspiel, Drogenhandel oder Schwarzgeld durch Scheintransaktionen, legales Glückspiel o.Ä. verdeckt legalisiert und die Herkünfte verschleiert.

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