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Mit Zustimmung des Bundesrats am 19. Dezember 2025 ist das Steueränderungsgesetz 2025 noch vor Jahresende in Kraft getreten. Das Gesetz enthält ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit steuerlichen Entlastungen und Anpassungen, die sowohl Unternehmen als auch Arbeitgeber unmittelbar betreffen. Auch wenn wir die Punkte im Entwurf bereits in den Vormonaten vorgestellt hatten, möchten wir nun noch einmal die verabschiedeten Punkte zum Jahreswechsel zusammenfassen.
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Ebenfalls noch vor Weihnachten wurde das neue Gesetz zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Rentenalter („Aktivrentengesetz“) verabschiedet. Diese bedeutende sozial‑ und steuerpolitische Neuerung tritt bereits zum 1. Januar 2026 in Kraft. Sie schafft klare finanzielle Anreize für Beschäftigte, die über die gesetzliche Regelaltersgrenze hinaus arbeiten – und kann auch für Unternehmen relevant sein, die ältere Fachkräfte beschäftigen oder binden möchten. Bei der Aktivrente handelt es sich nicht um eine separate Rentenleistung, sondern um einen steuerlichen Freibetrag auf Arbeitslohn. Ein steuerfreier Freibetrag von bis zu 2.000  EUR pro Monat (also bis zu 24.000 EUR jährlich) ist nun möglich.   (mehr …)

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Mit dem Zweiten Betriebsrentenstärkungsgesetz, das am 19. Dezember 2025 im Bundesrat verabschiedet wurde, wird die betriebliche Altersversorgung (bAV) weiter gestärkt. Die Reform erleichtert Unternehmen die Einrichtung von Betriebsrenten, verbessert die Mitnahme von Anwartschaften beim Arbeitgeberwechsel und erweitert die Möglichkeiten für Sozialpartnermodelle.

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Zum Jahreswechsel 2025/2026 geben wir eine kurze Übersicht über weitere steuerliche Änderungen, die für Unternehmen relevant sind. Die einzelnen Punkte wurden bereits in den vergangenen Newslettern ausführlich erläutert; hier sind sie nochmals kompakt zusammengefasst: (mehr …)

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Im Zuge des zunehmenden digitalen Rechnungsversands wird derzeit eine steigende Anzahl betrügerischer E-Mails („Phishing“) im Zusammenhang mit E-Rechnungen beobachtet. Kriminelle nutzen die Umstellung auf elektronische Rechnungen gezielt aus, um Empfänger zu täuschen und finanziell zu schädigen. Die Phishing-E-Mails wirken auf den ersten Blick seriös, beispielsweise mit Betreffzeilen wie „Rechnung DATEV Unternehmen Online“ inklusive Logo, Signatur und Fußzeile, und sind häufig kaum von echten E-Mails zu unterscheiden. (mehr …)

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Ab dem 1. Januar 2026 werden sich die Steuerspielregeln zur Vorsorgepauschale, die bei Ermittlung des monatlichen Lohnsteuerabzugs zu berücksichtigen ist, grundlegend ändern.  Hier die wichtigsten Infos, was neu ist und wie die Vorsorgepauschale 2026 ermittelt wird. (mehr …)

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Wenn das Einkommen bei einem Minijob nicht immer gleich hoch ist, spricht man von einem schwankenden Verdienst. Solche Schwankungen sind grundsätzlich möglich – solange Regeln eingehalten werden. Hierüber hat jüngst die Minijob-Zentrale informiert. Der monatliche Verdienst darf im Durchschnitt 556 EUR (ab 2026: 603 EUR) nicht überschreiten. Entscheidend ist nicht jeder einzelne Monat, sondern der Durchschnitt über ein ganzes Jahr.

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Steuerpflichtige, die ihre Immobilie zu eigenen Wohnzwecken nutzen, können unter den Voraussetzungen des § 35c Einkommensteuergesetz (EStG) eine Steuerermäßigung für durchgeführte energetische Maßnahmen im Rahmen ihrer Einkommensteuererklärung beantragen. Zu den Anwendungsfragen hatte das Bundesfinanzministerium bereits 2021 ein Schreiben veröffentlicht, das nun in einer überarbeiteten Fassung vorliegt.  (mehr …)

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Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro brutto in der Stunde steigen und ein Jahr später auf 14,60 Euro. Für das aktuell Jahr gilt, dass seit 1. Januar 2025 der gesetzliche Mindestlohn 12,82 € pro Stunde beträgt.  Ab Januar 2026 wird dies nun erhöht.

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Das Finanzgericht Münster hat entschieden, dass Vermögensverluste aus einem Trickbetrug, bei dem die Täter einem älteren Menschen am Telefon die Notlage eines nahen Angehörigen vortäuschen, nicht als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig sind.  (mehr …)

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Unternehmen müssen den Inhalt der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) grundsätzlich nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung übermitteln. Das Bundesfinanzministerium hat nun das aktualisierte Datenschema der Taxonomien (Version 6.9) als amtlich vorgeschriebenen Datensatz veröffentlicht. Die aktualisierten Taxonomien stehen unter www.esteuer.de zur Ansicht und zum Abruf bereit. (mehr …)

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Gehören Zahlungen für den Kauf einer Solar- bzw. Photovoltaik­anlage in die Bemessungsgrundlage für die Ermittlung der Grunderwerbsteuer? Die Antwort auf diese Frage kann einer Verfügung des Finanzministeriums Sachsen-Anhalt entnommen werden, die das Ergebnis einer Bund-Länder-Abstimmung enthält. (mehr …)

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Wird eine Bauleistung nach § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG erbracht, muss sich der Auftraggeber unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der Steuerschuldnerschaft beim Finanzamt anmelden und Steuern abführen. In der Praxis stellte sich hier die Frage, ob auch die Installation einer Wallbox als Bauleistung i. S. v. § 13b UStG zu qualifizieren ist.

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