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Mit dem neuerlichen Teil-Lock-Down werden viele betroffene Unternehmen vor existenzielle Probleme gestellt. Es bricht nun der Umsatz für November weg, doch gleichzeitig bleiben die meisten Fixkosten trotz der temporären Schließung bestehen. In einer Pressemitteilung hat die Bundesregierung daher bekannt gegeben, dass sie hier schnell und unbürokratisch für Hilfe sorgen will – in Form einer Kostenpauschale mit einer Erstattung von bis zu 75 % des Umsatzes.  Hier finden Sie erste Infos darüber.

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Für Unternehmen und Selbstständige aus dem Bereich der Schausteller, Marktkaufleute, aus der Event- und Veranstaltungsbranche sowie für Taxi- und Mietwagenunternehmen kann nun ein „Tilgungszuschuss Corona“ zur Abfederung der schwierigen Situation beantragt werden. Es handelt sich um einen Zuschuss zur Jahrestilgungsrate 2020 – d.h. Tilgungsraten, die im Jahr 2020 für solche Unternehmer anfallen, können unter bestimmten Bedingungen teilweise übernommen werden.

Wir erklären, was genau und in welcher Höhe gefördert werden kann.

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Gerne möchten wir Sie über ein weiteres Landes-Förderprogramm informieren, die „Digitalisierungsprämie Plus“. Das Wirtschaftsministerium hat in Kooperation mit der L-Bank ein entsprechendes Programm zur Förderung von Digitalisierungsprojekten gestartet, um die Digitalisierung von Unternehmen – gerade auch in der Corona-Pandemie nochmals voranzutreiben.

Im Fokus stehen mittelständische Unternehmen, die EDV-Projekte (z.B. Implementierung neuer CRM- oder ERP-Lösungen) zwischen 10.000 und 200.000 EUR planen und hier finanzielle Unterstützung in Form einer Prämie (Direktzuschuss oder Darlehen mit Tilgungszuschuss) beantragen können.

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Die Stabilisierungshilfe für die Gastronomie wurde zunächst für einen Förderzeitraum von ein bis drei Monaten bis zum 30. November 2020 beschlossen, dann aber zwischenzeitlich bis zum 31. Dezember 2020 verlängert. Die Antragsfrist endet allerdings zum 20. November 2020.

Bei der Stabilisierungshilfe handelt es sich um eine einmalige, nicht rückzahlbare Zuwendung zur Überbrückung eines Liquiditätsengpasses. Die Stabilisierungshilfe soll dabei allerdings nur einen Liquiditätsengpass aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und nicht aufgrund von saisonalen Schwankungen ausgleichen.

Aufgrund der teilweise erweiterten Angebotspalette und zusätzlichen Leistungen (Mahlzeiten zum Mitnehmen, Außengastronomie u.ä.)  sowie der Erlaubnis zur Wiedereröffnung Ende Mai konnten viele Gastronomen bessere Ergebnisse als ursprünglich erwartet, erzielen. Hieraus ergaben sich für die jeweiligen Monate keine Liquiditätsengpässe, weswegen eine Beantragung der Stabilisierungshilfe bislang nicht infrage kam.

Mit Beginn der Herbst- und Winterzeit werden diese Möglichkeiten nun unter Umständen nicht mehr bzw. nur noch teilweise genutzt werden können. Zudem führt die erneute Schließung der Gastronomiebetriebe zu erneuten Umsatzeinbrüchen und Ausfällen. Daher können sich nun doch Liquiditätsengpässe ergeben, für die die Stabilisierungshilfe noch beantragt werden kann. Der Förderzeitraum umfasst dabei ein bis drei zusammenhängende Monate.

Für die Beantragung der Stabilisierungshilfe ist bei der zuständigen L-Bank eine Liquiditätsplanung sowie eine Bescheinigung des Steuerberaters digital einzureichen. Dabei ist die Liquiditätsplanung möglichst sorgfältig vorzunehmen.

Wir stehen Ihnen hier gerne unterstützend zur Seite.

 

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In den vergangenen Jahren gab es mit Blick auf die Kassen und das Kassengesetz (Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen) viele Neuregelungen und Anforderungen, die Unternehmen umsetzen mussten und müssen. Eine wesentliche war, dass eine zertifizierte Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) als Anforderung an Registrier- und PC-Kassen zwingend erforderlich ist.

Bestehende Kassen mussten zum 01.01.2020 und in Ausnahmefällen ab 01.01.2022 mit einer zertifizierten TSE umgerüstet werden (bestehend aus Sicherheitsmodul, Speichermedium und einer digitalen Schnittstelle). Angesichts der Schwierigkeiten bei der Umrüstung und der Tatsache, dass die entsprechenden Module erst sehr spät entwickelt wurden, wurde zudem eine Nichtbeanstandung bis zum 30.09.2020 erlassen. Bis spätestens 30.09.2020 besteht hier Handungsbedarf.

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Der Koalitionsausschuss hat aktuell eine Verlängerung der Überbrückungshilfe beschlossen. Inzwischen sind die Antrags- und Förderbedingungen für die zweite Phase (Überbrückungshilfe II) veröffentlicht worden. Es wird deutlich, dass hier durch flexiblere Antragskriterien und Bedingungen voraussichtlich ein breiterer Kreis an Unternehmen diese Finanzhilfe beantragen kann. Wir informieren hier über die neuen Kriterien und wer davon profitiert.

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Das Bundeskabinett hat beschlossen, die vereinfachten Regelungen und Bedingungen rund um das Kurzarbeitergeld im Rahmen der Corona-Krise bis Ende 2021 zu verlängern. So sollen die Belastungen der Corona-Pandemie für Arbeitnehmer und Arbeitgeber abgefedert werden. Was soll genau verlängert werden?

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