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Vererben und Verschenken ist für die meisten Menschen ein sehr emotionales Thema, schließlich betrifft es das eigene Hab und Gut, das Vermögen, wofür man sein Leben lang gearbeitet hat. Man will zum einen persönlich gut abgesichert sein, gleichzeitig etwas Werthaltiges weitergeben. Unerfreulich ist es da allemal, wenn der Fiskus die Hand aufhält und von dem Ersparten etwas abzwacken will. Ein kluges Vererben bzw. Verschenken schon zu Lebzeiten ist daher wichtig, wenn man Steuern sparen und den Nachlass gut gestalten will.

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Im digitalen Zeitalter verändert sich auch die Kommunikation mit dem Finanzamt. Der elektronische Informationsaustausch zwischen den Behörden ermöglicht es, dass auch das Finanzamt immer mehr Daten über den Steuerzahler sammelt. Immer weniger bleibt so verborgen, wir bewegen uns hin zum gläsernen Steuerzahler.

Was weiß der Fiskus alles? Und woher bezieht er die Daten? (mehr …)

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Heute möchten wir Ihnen über einen Gesetzesentwurf des Bundesministerium der Finanzen (BMF) gegen Steuerbetrug beim Online-Handel berichten, der zum 1. August 2018 per Kabinettsbeschluss verabschiedet wurde. Als Teil des Jahressteuergesetzes 2018 wird er ab Januar 2019 gelten und die umsatzsteuerlichen Regelungen für Online-Plattformen und E-Commerce verschärfen. (mehr …)

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Ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung: Die elektronische Rechnung ist auf dem Vormarsch. Haben einige Unternehmen bereits auf elektronische Rechnungen umgestellt, so ist es für andere Neuland. Künftig werden sich auf jeden Fall noch mehr Unternehmen mit dieser Thematik befassen müssen. Denn alle, die Geschäfte mit Behörden und anderen staatlichen Einrichtungen machen, müssen künftig elektronische Rechnungen stellen. Die X-Rechnung wird kommen.   (mehr …)

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Erfolgreich aufgebaut, fortgeführt und dann? Irgendwann stellt sich für jeden Unternehmer die Frage nach der Unternehmensnachfolge. Wird jemand aus dem eigenen Unternehmen es fortführen? Gibt es womöglich einen Nachfolger in der Familie? Oder jemand Externes? Wie soll es mit dem Unternehmen weitergehen? (mehr …)

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Nachdem das Bundesverfassungsgericht kürzlich die Vorschrift zur Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer als verfassungswidrig eingestuft hat, ist nun der Gesetzgeber in der Pflicht, die Grundsteuer zu reformieren. (BVerfG, Urteil vom 10.4.2018)

Zwar gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Vorstöße und Diskussionen zu einer Grundsteuerreform, jedoch wurde bislang nichts Konkretes umgesetzt. Nicht zuletzt haben die verschiedenen Bundesländer unterschiedliche Vorstellungen. Das muss sich nun ändern. Doch wird die Grundsteuerreform den Steuerzahler teurer kommen – so die Befürchtung. (mehr …)

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Im vergangenen Jahr hat der Gesetzgeber ein neues Geldwäschegesetz (GwG) verabschiedet mit dem Ziel, verdeckte Interessen und Strukturen hinter Gesellschaften transparent zu machen und so Straftaten im Kontext der Geldwäsche aufzudecken. Durch bessere Informationen und eine stärkere Vernetzung dieser Informationen wollen die Behörden Verdachtsfälle verstärkt analysieren und so einen Beitrag zur Aufklärung und Sanktionierung der in den vergangenen Jahren massiv angestiegenen Geldwäschedelikte leisten. Laut Angaben des Bundesfinanzministeriums werden in Deutschland jährlich rund 100 Milliarden EUR gewaschen! Zum Beispiel werden Gelder aus illegalem Glückspiel, Drogenhandel oder Schwarzgeld durch Scheintransaktionen, legales Glückspiel o.Ä. verdeckt legalisiert und die Herkünfte verschleiert.

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Der Koalitionsvertrag ist unterschrieben und die Regierung macht sich nun bald an die ersten Gesetze. Haushalt und Flüchtlingspolitik werden voraussichtlich die ersten Themen sein, die die Regierung angehen wird, doch auch in steuerlicher Hinsicht stehen im Koalitionsvertrag einige geplante Maßnahmen. Was bedeutet dies für den Steuerzahler? Wir haben einen Blick für Sie darauf geworfen.

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Verdeckte Gewinnausschüttungen von Unternehmen an Privatpersonen sind schon immer ein komplexes Thema, bei dem sowohl die Gesellschaft als auch die betroffene Privatperson Obacht walten lassen muss. Nicht nur Themen wie die ungerechtfertigte Bereicherung, Vorteilsnahme, Bestechlichkeit etc. können schnell im Raume stehen, auch steuerliche Stolperfallen gibt es viele.

So kam in jüngster Zeit vor allem das Thema auf, ob solche überhöhten Zahlungen oder andere Arten von verdeckten Gewinnausschüttungen an Gesellschafter oder diesen nahestehenden Personen (Angehörige) womöglich Schenkungen darstellen, auf die entsprechende Schenkungsteuer zu zahlen wäre.

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Wer eine Kasse im Einsatz hat, hat zur Zeit wenig Freude. Der Gesetzgeber verschärft die Regelungen mit dem hehren Ziel, Steuerhinterziehung und jegliche Form der möglichen Manipulation zu vermeiden. Das Ergebnis ist eine massive Verschärfung der Regularien sowie der anschließenden Kontrolle. Leidtragende sind die Unternehmer, die sich mit neuen Vorschriften für Registrierkassen beschäftigen müssen und vielfach zum Stichtag 01.01.2017 bereits neue, elektronisch auslesbare Kassen erwerben mussten. Jetzt kommt die nächste Bürde: Ab dem 01.01.2018 wird eine sogenannte Kassennachschau eingeführt. (mehr …)

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Liebe Leserinnen und Leser,

habe ich später genügend Rente, um davon leben zu können? Welche Möglichkeiten gibt es, um mir eine ordentliche Rente für das Alter aufzubauen? Fragen, mit der sich sicherlich jeder schon einmal beschäftigt hat. Ist man unternehmerisch aktiv, so muss man zudem überlegen, wie man seinen Angestellten eine ideale Vorsorge für die Zukunft bieten kann. Denn die Erwartungen an den Arbeitgeber mit Blick auf die Altersvorsorge sind heute auch deutlich gestiegen.

Die Altersvorsorge ist ein „schwieriges“ Thema, das aber jeden betrifft und welches jüngst  im Juli 2017 durch den Gesetzgeber Änderungen erfahren hat. Aber bevor wir Ihnen die Änderungen durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (kurz: BRSG) vorstellen, die zum 01.01.2018 in Kraft treten, wollen wir für Sie kurz die betriebliche Altersvorsorge allgemein erläutern. (mehr …)

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Sind Sie unternehmerisch tätig? Vermieten Sie Wohnungen? Betreiben Sie eine Photovoltaikanlage? Oder haben Sie sonstige Projekte, bei denen Sie womöglich mit Handwerkern und Unternehmen aus dem Ausland zusammenarbeiten? Gerade im Baugewerbe sind ausländische Unternehmer – oft mit Sitz in „Niedriglohnländern“ –  mit sehr attraktiven Angeboten auch in Deutschland aktiv und werben um Kunden. Gute und vor allem im Vergleich zum lokalen Anbieter oft sehr günstige Projektabwicklung ist eine gewisse Verlockung. Entscheidet man sich für ein im Ausland ansässiges Unternehmen als Bauleister, sollte man sich der Rahmenbedingungen und steuerlichen Auswirkungen vorher im Klaren sein – etwa dass Arbeiten in Deutschland an das Mindestlohngesetz gebunden sind. Sonst kann sich die Wahl im Nachhinein als teurer Spaß herausstellen. (mehr …)

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Was gibt es neues im steuerlichen Bereich? Im Mai wurde nun nach langem Hin- und Her das 2. Bürokratieentlastungsgesetz (kurz BEG II) verabschiedet. Ziel dieses Gesetzes sind weitere Erleichterungen für den Mittelstand und der Abbau von bürokratischen Prozessen im Steuerrecht – ähnlich wie auch schon im 2015 verabschiedeten ersten Gesetz dieser Art.

Das BEG II fällt nicht so umfangreich aus wie manch andere Gesetzesnovelle, bringt aber viele sehr praxisrelevante Änderungen für kleine und mittlere Unternehmen – und auch für Privatpersonen – mit sich, so dass wir dieses Thema als Leitartikel für unseren aktuellen Newsletter ausgewählt haben. Profitierten vom ersten Gesetz vorwiegend Existenzgründer und Einzelunternehmer, so richtet sich das zweite Gesetz nun verstärkt an kleine und mittelständische Unternehmen, oft auch mit wenigen Beschäftigten. Vereinfachungen ergeben sich vor allem in den Bereichen Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Lohn. (mehr …)

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