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Seit über 60 Jahren beraten wir erfolgreich in Fragen rund um Steuern, Unternehmertum und Finanzen – inzwischen in dritter Generation.
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Arbeitgeber müssen neben der Umlage U1 für Krankheitsaufwendungen und der Umlage U2 für Mutterschaftsaufwendungen auch noch eine Umlage U3 für Insolvenzgeld zahlen. Wenn ein Betrieb zahlungsunfähig wird und ein Insolvenzverfahren über den Betrieb eröffnet wird, zahlt die Bundesagentur für Arbeit den ausfallenden Arbeitslohn für die letzten drei Monate an die Mitarbeiter, sog. Insolvenzgeld. (mehr …)

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Im vergangenen Jahr wurden zahlreiche Änderungen im Steuerrecht vorgenommen, so dass ab 01.01.2020 viele Neuregelungen gelten. Einige dieser Neuregelungen betreffen das Thema Umsatzsteuer und da dies ein Thema ist, das für viele Unternehmen sehr relevant ist, möchten wir damit ins neue Jahr starten.

Im Mittelpunkt stehen vor allem die Verbesserung der Kleinunternehmerregelung sowie Erleichterungen für Neu- und Existenzgründer. Hierbei werden wir auch zusätzlich auf die elektronische Betriebseröffnung gemäß der Abgabenordnung (AO) eingehen.

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Der Vorsteuerabzug aus der Errichtung einer sowohl unternehmerisch als auch nichtunternehmerisch genutzten Fotovoltaikanlage setzt eine Zuordnungsentscheidung voraus, die spätestens bis zum Ablauf der gesetzlichen Abgabefrist für die Steuererklärung gegenüber dem Finanzamt zu dokumentieren ist.  (mehr …)

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Verpflegungspauschbeträge können im Rahmen der Einkommensteuererklärung sowohl bei beruflichen Tätigkeiten auswärts (z.B. Dienstreisen) als auch bei doppelter Haushaltsführung als Werbungskosten angesetzt werden. Näheres hierzu regelt § 9 Abs. 4a Satz 3 EStG. Ab 2020 wurden nun im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2019 („Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“) die Sätze für die Verpflegungsmehraufwendungen des Arbeitnehmers erhöht. (mehr …)

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Zum 1.1.2020 steigt der Mindestlohn um 16 Cent auf 9,35 EUR je Zeitstunde. Werden Minijobber beschäftigt, darf die 450 EUR-Grenze nicht überschritten werden. Greift hier der Mindestlohn, beträgt die zulässige Höchstarbeitszeit rund 48 Stunden im Monat.  (mehr …)

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Im Jahressteuergesetz 2010 legte der Gesetzgeber fest, dass Beiträge zur Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung in tatsächlicher Höhe und unbegrenzt als Sonderausgaben absetzbar (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG) sind und dass auch Vorauszahlungen bereits im laufenden Jahr steuerlich geltend gemacht werden können. (mehr …)

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Die Anträge auf Baukindergeld boomen. Nach einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage sind allein bis zum 31.7.2019 rund 124.000 Anträge gestellt worden. Tendenz steigend. Für Steuerberater lohnt sich dieses Beratungsfeld als Fördermittel- und Subventionsberater, zumal einige Voraussetzungen steuerlicher Natur sind.  (mehr …)

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In der Praxis tritt immer wieder die Frage auf, ob Vergleichszahlungen bzw. Abstandszahlungen im Zusammenhang mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung einkommensteuerpflichtig oder steuerlich unbeachtlich sind? Die Antwort auf diese Frage kommt aktuell in einer internen Verfügung vom Landesamt für Steuern Niedersachsen. (mehr …)

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Ein Topthema im laufenden Jahr und gerade auch für das kommende Jahr ist das Thema der Kassenführung. Denn auch 2019 wurden zahlreiche Anforderungen insbesondere an Kassensysteme konkretisiert und verschärft. Insbesondere die Belegausgabepflicht (d.h. die Pflicht zum „Kassenbon“), die Nachrüstung von technischen Sicherheitseinrichtungen und die drohenden Sanktionen und Kassennachschauen sind in aller Munde. Die meisten dieser Verschärfungen gelten ab 2020, sodass wir sie Ihnen gerne noch einmal zusammenfassen möchten. (mehr …)

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Am 15.11.2019 hat der Bundestag das „Gesetz zur Umsetzung des  Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht“ verabschiedet. Jetzt muss noch der Bundesrat zustimmen. Einige Themen sind noch in „Verhandlung“ bzw. im Vermittlungsausschuss. Enthalten sind einige Steuerentlastungen, die man im Blick haben sollte. (mehr …)

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Der Bundesrat hat der Reform der Grundsteuer und dem Dritten Bürokratieentlastungsgesetz zugestimmt. Die Gesetzespakete können somit alsbald in Kraft treten.  (mehr …)

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Der Bundestag hat das „Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ (sogenanntes Jahressteuergesetz 2019) am 7.11.2019 beschlossen.  Auch der Bundesrat hat am 29.11.2019 seine Zustimmung erteilt, somit kann es in Kürze in Kraft treten. Nachfolgend werden einige wichtige Änderungen im Vergleich zum ursprünglichen Regierungsentwurf vorgestellt.  (mehr …)

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Witwen oder Witwer haben keinen Anspruch auf Witwenrente oder Witwerrente, wenn die Ehe nicht mindestens ein Jahr gedauert hat. Eine Ausnahme gilt nur, wenn nach den besonderen Umständen des Falls nicht davon ausgegangen werden kann, dass es der alleinige oder überwiegende Zweck der Heirat war, einen Anspruch auf Hinterbliebenenversorgung zu begründen. Ein solcher Ausnahmefall kann auch bei einer nur viertägigen Ehe vorliegen.

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