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Seit über 60 Jahren beraten wir erfolgreich in Fragen rund um Steuern, Unternehmertum und Finanzen – inzwischen in dritter Generation.
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Eltern, deren volljährige Kinder bereits in Vollzeit berufstätig sind und berufsbegleitend eine Weiterbildung besuchen, haben keinen Anspruch mehr auf Kindergeld. Die Fortbildung g zählt dann nicht mehr zur Erstausbildung, sondern gilt als Zweitausbildung. Dies hat der BFH klargestellt. (mehr …)

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Nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesfinanzhofs gehören Kosten für den Umbau eines privat genutzten Badezimmers nicht zu den abziehbaren Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer.  (mehr …)

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Begleitet die Ehefrau den Ehegatten auf beruflichen Auslandsreisen, so sind die auf die Frau entfallenden Aufwendungen nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig. Etwas anderes könnte allenfalls gelten, wenn der Ehegatte fachlich vorgebildet ist oder zum Teilnehmer in einem Arbeits- oder Angestelltenverhältnis steht, so das FG Münster in einem aktuellen Urteil. (mehr …)

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Der Solidaritätszuschlag (kurz Soli) wurde u. a. zur Finanzierung der Wiedervereinigung eingeführt. Kürzlich hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur Rückführung des Soli beschlossen – wir berichteten in unserem Leitartikel von letzten Newsletter. Damit soll die Ergänzungsabgabe von 2021 an für rund 90 % der heutigen Zahler vollständig entfallen. Für weitere 6,5 % soll der Zuschlag zumindest in Teilen entfallen.  (mehr …)

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Die vorausgefüllte Steuererklärung („Belegabruf“) ist ein Service der Steuerverwaltung, der bereits über das Portal „mein ELSTER“ genutzt werden kann. Den Steuerpflichtigen wird dadurch die Erledigung der Steuererklärungspflichten erleichtert, weil die steuerlich relevanten Informationen bereits im FA vorliegen und automatisch in die zutreffenden Felder der elektronischen Steuererklärung übernommen werden. Dieser Belegabruf soll bis Ende der Legislaturperiode (2021) sukzessive um weitere für die Steuererklärung relevante Informationen erweitert werden. (mehr …)

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Nach der Lektüre des Referentenentwurfs zum Jahressteuergesetz 2019 – Stand Mai 2019 – war der Aufschrei groß. Der Gesetzgeber plante ab 2020 erhebliche Einschränkungen zum steuerfreien Sachbezug bis 44 EUR pro Monat und nebenbei auch das Aus für das in der Praxis beliebte Prepaid-Kreditkartenmodell. Im aktuellen Regierungsentwurf zum Jahressteuergesetz 2019 ist von diesen Einschränkungen nichts mehr zu finden. Im Folgenden sind daher die wichtigsten Informationen zur Umsetzung des weiterhin möglichen Prepaid-(Kreditkarten-)Modells zusammengefasst. (mehr …)

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Beim Solidaritätszuschlag handelt es sich um eine ergänzende Abgabe zur Einkommens- und Körperschaftsteuer, die der Bund erhält – ursprünglich um die Kosten der Einheit zu finanzieren.

Nun hat der Bund entschieden, diese Abgabe von bisher 5,5 Prozent weitgehend abzuschaffen um so Steuererleichterungen zu schaffen. Im Entwurf des Gesetzes zur Rückführung des Solidaritätszuschlags soll der Zuschlag ab 2021 für rund 90 Prozent der bisherigen Steuerzahler entfallen, laut BMF werden dadurch Entlastungen von 10 bis 12 Mrd. EUR entstehen – bei einem jährlichen aktuellen Gesamtvolumen von ca. 18-19 Mrd. EUR. (mehr …)

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Mit Schreiben vom 11.7.2019 hat das BMF die GoBD – „die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ – grundlegend überarbeitet und neu gefasst. Die GoBD waren erstmals 2014 veröffentlicht worden. In der Zwischenzeit ist jedoch die Digitalisierung weit fortgeschritten, sodass eine Anpassung an den technischen Fortschritt nötig war. (mehr …)

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Kaum eine Steuervergünstigung führt zu so vielen Streitigkeiten mit dem Finanzamt wie die Steueranrechnung für Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Dienstleistungen. Neuer Höhepunkt: Die Finanzämter verweigerten die Steueranrechnung für Handwerkerleistungen, wenn der Steuerzahler für sein Eigenheim das neue Baukindergeld beantragt hat. Doch dagegen lohnt sich Gegenwehr.  (mehr …)

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Schadenersatz infolge eines Verkehrsunfalls für den Ausfall hinreichend wahrscheinlichen zukünftigen Erwerbseinkommens ist steuerbar. (mehr …)

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Ein Vater muss zu Unrecht gezahltes Kindergeld auch dann der Familienkasse zurückerstatten, wenn es nicht an ihn, sondern auf seine Anweisung auf ein Konto der Mutter gezahlt wurde, auf das er keinen Zugriff hat. (mehr …)

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Die Bundesregierung hat am 31.7.2019 den Entwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften („JStG 2019″) beschlossen. Die wichtigsten Regelungen sowie Änderungen gegenüber dem Referentenentwurf haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst. (mehr …)

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Unternehmertum muss sich lohnen – das ist gar keine Frage. Denn als Unternehmer profitiert man nicht nur vom „Wirtschaften in die eigene Tasche“ und den Freiheiten der Selbstständigkeit, auch trägt man die Verantwortung, dass alles läuft und die (finanziellen) Risiken. Welche Faktoren sind nun entscheidend für ein erfolgreiches Unternehmertum?

Eine gute Idee ist nicht die ganze Miete
Natürlich ist ein vielversprechendes Geschäftsmodell der Anfang und gewisser Weise die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Unternehmertum. Doch das ist noch lange nicht alles. (mehr …)

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