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Seit über 60 Jahren beraten wir erfolgreich in Fragen rund um Steuern, Unternehmertum und Finanzen – inzwischen in dritter Generation.
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Hört man den Begriff „Verfahrensdokumentation“ – noch dazu im finanzwirtschaftlichen Kontext – so ist das in der Regel kein Grund zu großer Freude. Neuer Behördenwahn, Chaos im Dokumentenmanagement, noch mehr aufzuschreiben, noch mehr zu prüfen. Die Vorgabe, dass Verfahren – seien es elektronische oder klassische – gesetzeskonform ausgestaltet sein müssen, ist dagegen schon sehr alt. (mehr …)


Ein aktueller Dauerbrenner ist die geplante Grundsteuerreform. Lange heiß diskutiert nimmt sie doch langsam konkrete Gestalt an und es wurden einige Fortschritte gemacht. Bereits im vergangenen Jahr hatten wir vorgestellt, dass das Bundesverfassungsgericht die Vorschriften zur Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer als verfassungswidrig eingestuft hat und somit dringenden Handlungsbedarf in Sache Grundsteuerreform geschaffen wurde. Widerläufige Interessen, insbesondere der verschiedenen Bundesländer, erschweren den Prozess einer neuen Gesetzgebung. Doch inzwischen sind in Gesprächen Bund und Länder teilweise auf einen gemeinsamen Nenner gekommen und haben erste Eckpunkte der Grundsteuerreform fixiert. (mehr …)


Oft lässt der betriebliche Alltag kaum Luft für ausgedehnte Risikobetrachtungen im Unternehmen. Der Unternehmer muss viel leisten: Neben dem Kerngeschäft sind steuerliche Überlegungen – ggf. mit dem Berater -, Finanzplanungen, Controlling , Liquiditätsmanagement etc. zu bewältigen.

Umso wichtiger, dass man bei bedeutenden Anlässen – wie einem Unternehmenskauf oder einer Unternehmensübernahme – sich etwaige Risiken vor Augen führt und Maßnahmen zu deren Minimierung ergreift. (mehr …)


Die digitale Revolution hält Einzug und hat vieles auch für uns als Steuerberater verändert: Digitale Buchhaltung, elektronische Rechnungsstellung, elektronische Bilanz und auch die Kommunikation mit dem Finanzamt. Nicht nur wir übermitteln Steuererklärungen elektronisch, gerade auch der elektronische Informationsaustausch zwischen den Behörden führt dazu, dass das Finanzamt immer mehr Daten über den Steuerzahler sammelt. Immer weniger bleibt verborgen, wir bewegen uns hin zum gläsernen Steuerzahler. (mehr …)


Papierlose Buchführung – noch vor einigen Jahren wäre das völlig undenkbar gewesen. Buchhaltung wird direkt mit dem guten alten Pendelordner verbunden, den man aufwändig sortiert zum Steuerberater bringt und nach getaner Arbeit dann wieder archiviert. Doch wie schnell passiert es, dass in der ganzen „Zettelwirtschaft“ etwas verloren geht?
Die digitale Revolution bietet viele Chancen, Pendelordner und verstaubte Archive in die Vergangenheit zu verbannen: (mehr …)


Jeder Betriebsinhaber steht irgendwann vor der Frage: „Wie schaffe ich den Übergang von meiner aktiven Tätigkeit in den dritten Lebensabschnitt?“ Oft steht in der Familie oder im Bekanntenkreis kein geeigneter Nachfolger zur Verfügung. Also bleibt nur die Veräußerung des Unternehmens an einen Dritten. Dann steht man aber direkt vor einem Dilemma: (mehr …)

erstellt am: 10.10.2018 | von: Alfred Himmelsbach
Kategorie(n): Allgemein, Betriebswirtschaftliche Beratung & Analyse


Sowohl für Arbeitnehmer als auch für selbstständige Unternehmer stellt sich irgendwann einmal die Frage, ob es im Alter reichen wird. Besser früher als später sollten diese Überlegungen und Berechnungen angestellt werden, denn dann kann ggf. noch etwas unternommen werden um die Altersvorsorge zu sichern. (mehr …)


Ein Unternehmenskauf ist eine komplexe Sache. Ganz anders als bei Produkten im Einzelhandel, die einen klaren Preis haben, gibt es kein „Preisschild“ für Unternehmen. Auch klassische Rechnungen etwa wie „Preis = Produktionskosten + Gewinnmarge“ gelten hier nicht. Wie ermittle ich nun also den Kaufpreis eines Unternehmens? (mehr …)


Für Unternehmen ist es wichtig, die Finanzen im Blick zu behalten, insbesondere einen Überblick über aktuelle Kosten und Erlöse zu haben. Dabei kann die BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) helfen. Was kann sie leisten? (mehr …)


Kryptowährungen, vor allem die recht bekannten Bitcoins, halten Einzug in viele Bereiche und gewinnen zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung. Doch wie werden virtuelle Währungen eigentlich steuerlich – insbesondere mit Blick auf die Umsatzsteuer – behandelt?

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Digitalisierung und Big Data – diese beiden Begriffe hätten es sicherlich verdient, auch einmal (Un)Worte des Jahres zu werden, denn dahinter stehen Phänomene, die heute nicht mehr wegzudiskutieren und die allgegenwärtig sind.

Die Digitalisierung macht es möglich, dass heute jede Menge Daten über jeden von uns – sei es Privatperson wie Unternehmen – in elektronischer Form existieren. Zettelwirtschaft ade! Ein Großteil der Kommunikation läuft heute digital. Als Konsequenz dieser Entwicklung ist in den letzten Jahren nun eine ganze Menge an Daten entstanden, die sogenannten „Big Data“, die meist unstrukturiert in diversen elektronischen Kanälen „herumschwirren“. Will man etwas mit ihnen anfangen, muss man sie kontrollieren und strukturieren. (mehr …)


Seit Anfang 2017 gelten neue Vorgaben zur Kassenführung, die vor allem die elektronische Auswertbarkeit von Registrierkassen betrifft. Die Manipulation elektronischer Kassen soll dadurch weitgehend vermieden werden.
Technische Anforderungen an die elektronische Kasse haben die meisten Mandanten in der Praxis heute umgesetzt. Sie sind entweder auf neue Registrierkassen umgestiegen oder haben nachgerüstet. Doch welche weiteren Implikationen hatte und haben die Vorgaben auf Unternehmen und deren Kassenführung in der Praxis? (mehr …)


Günstige Kreditfinanzierungen und geringe Zinsen für Sparguthaben ermuntern nach wie vor viele, in Immobilien zu investieren – sei es ins Eigenheim oder in Objekte als Wertanlage zur Vermietung oder zum späteren Verkauf. Angesichts des nahezu leergefegten Immobilienmarkts und entsprechender Immobilienpreise muss man oft schnell handeln. Doch besser nicht überstürzt, denn aus steuerlicher Sicht kann man an vielen Stellen bei richtiger Planung bares Geld sparen und umgekehrt gerade beim Verkauf in einige Steuerfallen treten.

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erstellt am: 12.11.2017 | von: Martin Himmelsbach
Kategorie(n): Allgemein, Betriebswirtschaftliche Beratung & Analyse


Unternehmen, Geschäfte, Restaurants – jeder, der eine Kasse nutzt, muss sich seit diesem Jahr mit neuen Vorschriften „plagen“. Denn der Gesetzgeber hat die Regelungen verschärft um Steuerhinterziehung und jegliche Form der Manipulation zu vermeiden. Etwa, dass Umsätze nicht gebucht und entsprechend nicht versteuert werden, dass Kassensoftware manipuliert ist und zum Beispiel im Nachhinein Belege verändert werden können, oder dass schlichtweg Geld undokumentiert aus der Kasse verschwindet.

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erstellt am: 08.10.2017 | von: Martin Himmelsbach
Kategorie(n): Allgemein, Betriebswirtschaftliche Beratung & Analyse


Hier im grenznahen Gebiet ist kaum noch ein Unternehmen nicht zumindest ein wenig international. Aufträge in Frankreich oder der Schweiz stehen aufgrund der kurzen Wegstrecken für viele auf der Tagesordnung. Was oft außer Acht gelassen wird:  Ein Arbeitnehmer darf nicht „einfach so“ im Ausland, und sei es nur für einen kleinen Auftrag, arbeiten. Vor der Aufnahme einer Arbeit gibt es komplexe Meldepflichten und Auflagen. Missachtet man diese, entstehen teils umfangreiche Bußgelder.

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