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Unser Team war am im Juli  sportlich unterwegs: 23 Läufer und Läuferinnen aus unserem Hause gingen beim 1. Lahrer Firmenlauf an den Start, einem Laufevent im Seepark in Lahr. Mit dabei waren knapp über 1.800 Starter aus 118 Unternehmen, die die 5k Strecke liefen oder walkten. Die Atmosphäre war super, das Wetter spielte mit und es war toll, mit dem Team gemeinsam zu starten – ganz ohne Leistungs- und Konkurrenzdruck, da es keine Zeitnahme gab. (mehr …)

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Die Aufwendungen eines Fußballtrainers für ein Sky-Bundesliga-Abonnement können Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit sein. Dies gilt nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs zumindest dann, wenn tatsächlich eine weitaus überwiegende berufliche Verwendung vorliegt. (mehr …)

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Derzeit lehnen viele Finanzämter den Sonderausgabenabzug bei Eltern für Beiträge zur Basiskranken- und Pflegeversicherung ihrer Kinder ab, wenn die Eltern die Erstattung dieser Beiträge an ihre Kinder nicht nachweisen können. Hintergrund ist ein elternunfreundliches Urteil des BFH. Doch gegen die Versagung des Sonderausgabenabzugs lohnt sich aufgrund eines Nichtanwendungserlasses zugunsten der Eltern Gegenwehr. | (mehr …)

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Die unmittelbare elektronische Erfassung der Fahrtwege eines betrieblichen Fahrzeugs durch ein technisches System reicht zur ordnungsgemäßen Führung eines Fahrtenbuchs nicht aus. Neben dem Bewegungsprofil müssen die Fahrtanlässe ebenfalls zeitnah erfasst werden. Eine technische Lösung, die auch nach Jahren noch Änderungen zulässt, kann nicht als elektronisches Fahrtenbuch anerkannt werden. So lautet eine Entscheidung des Finanzgerichts Niedersachsen.  (mehr …)

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Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen

Wie in den letzten Jahren bereits üblich, lässt der Titel des Gesetzentwurfs nicht darauf schließen, welche unterschiedlichen Änderungen sich unter dieser Namensgebung verbergen. Der Entwurf enthält so viele Maßnahmen, dass man es getrost als Jahressteuergesetz bezeichnen könnte. Um welche Änderungen handelt es sich nun aber im Einzelnen? (mehr …)

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In der Diskussion um ökologische Nachhaltigkeit, Umweltschutz und nicht zuletzt aufgrund des Dieselskandals sowie Fahrverboten in den Städten ist das Thema Elektromobilität sehr präsent. Sowohl in den Medien als auch in der Politik. So hat sich auch der Fiskus überlegt, wie man Anreize setzen und Steuervergünstigungen anbieten kann, so dass es für Unternehmen und Privatpersonen attraktiv wird, vom klassischen Diesel auf umweltfreundlichere Varianten umzusteigen: E-Fahrzeuge. (mehr …)

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Bei der Ermittlung der Privatnutzung eines betrieblich genutzten Fahrzeugs wird oft die Ein-Prozent-Regel angewandt. Das heißt: Der Privatanteil wird mit monatlich 1 % des Bruttolistenpreises des Pkw im Zeitpunkt der Erstzulassung ermittelt. Bislang war offen, welcher Listenpreis heranzuziehen ist, wenn mehrere Preislisten vorliegen. Dies hat der Bundesfinanzhof nun geklärt: Der Preis ist laut allgemein zugänglicher Liste und nicht nach einer eventuell vorliegenden besonderen Herstellerliste zu bestimmen.  (mehr …)

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Nach dem Mindestlohngesetz haben Praktikanten keinen Mindestlohn-Anspruch, wenn sie das Praktikum zur Orientierung für eine Berufsausbildung oder für die Aufnahme eines Studiums leisten und es eine Dauer von drei Monaten nicht übersteigt. (mehr …)

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Dass es im Steuerrecht auf den jeweiligen Einzelfall ankommt, musste jüngst ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb vor dem Bundesfinanzhof erfahren. Danach bildet die Lieferung von Pflanzen mit den damit im Zusammenhang stehenden Gartenbauarbeiten eine einheitliche komplexe Leistung, wenn auf der Grundlage eines Gesamtkonzepts eine Gartenanlage geschaffen wird. Ein ermäßigter Umsatzsteuersatz (7 %) für die Pflanzen scheidet folglich aus. |

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Tragen Eltern wegen einer Unterhaltsverpflichtung die Basiskranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ihres Kindes, für das ein Anspruch auf Kindergeld besteht, können sie diese als eigene Beiträge als Sonderausgaben steuermindernd absetzen. Der Bundesfinanzhof hatte die Hürden für diese Gestaltungsvariante in 2018 erhöht, was die Finanzverwaltung nun aber abgelehnt hat.  (mehr …)

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Bereits im vergangenen Jahr berichteten wir viel über das Thema Kassenprüfung und Kassennachschau. Auch dieses Jahr ist es ein „Dauerbrenner“. Zum einen hat das Finanzministerium sich vorgenommen, verstärkt Kassenprüfungen durchzuführen, weil erste Prüfungen oft große Mängel in der Kassenführung ans Tageslicht brachten. Zum anderen wurden jüngst die Vorgaben für elektronische Kassen nochmals konkretisiert, so dass sich wiederum für ein breites Spektrum an Betrieben Nachrüstbedarf ergibt. Denn das Kassengesetz (Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen) greift verstärkt ab 2020. (mehr …)

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Fast alle Unternehmen, die Bargeld einnehmen, nutzen Registrierkassen oder PC-Kassensysteme. Der Einsatz der Technik hat eine Reihe von betriebswirtschaftlichen Vorteilen, ist allerdings auch mit Pflichten verbunden. Das Landesamt für Steuern Niedersachsen will mit zwei neu veröffentlichten Merkblättern für den Einsatz eines elektronischen Aufzeichnungssystems und für die offene Ladenkasse einen Überblick geben, um häufige Fehlerquellen in der Kassenbuchführung von vornherein zu vermeiden.  (mehr …)

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Ein Darlehensvertrag mit einem nahen Angehörigen hält dem Fremdvergleich nicht Stand, wenn u. a. die getroffenen Zins- und Tilgungsvereinbarungen tatsächlich nicht durchgeführt werden. Dies ist der Fall, wenn unter anderem jahrelang keine Zinszahlungen erfolgten. Ebenfalls nicht anerkannt werden Verträge, für die keine verbindliche Vereinbarung über eine Nachzahlung der Zinsen und eine Tilgung des Darlehens getroffen wurden, Sicherheiten fehlen, der Darlehensgeber nahezu nichts unternimmt, um die jahrelang ausstehenden Zins- und Tilgungsleistungen einzutreiben, und wenn ein Darlehen auch nach Ablauf der Darlehenslaufzeit weder zurückgezahlt noch zurückgefordert wird. (mehr …)

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