Warum lassen wir zu, dass Minderheiten uns regieren?

In eigener Sache:
Erinnern Sie sich? Vor rd. vierzig Jahren haben die Grünen als etwas belächelte „verrückte Minderheit“ angefangen. Heute diktieren sie uns, was Moral ist, was wir essen dürfen, wie wir leben und wen wir lieben sollen. Die Minderheit gibt den Ton an - und Deutschland wird heute von vielerlei Minderheiten regiert.

2,8 % Lesben und Schwule (Zahl aus deren Verband) in Deutschland sagen, was wir zu tun und zu lassen haben. 10% Linke und 10 % Grüne erklären uns, was demokratisch, was richtig und falsch, was also politisch korrekt ist und was man sagen darf. Auf der anderen Seite arbeiten rd. 10% Moslems daran, dass Deutschland künftig „richtig halal“ leben soll.

Die Gut-Mensch-Frontfrau Renate Künast sagt uns: “Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!” (Quelle: “Beckmann” vom 30.8.2010). Im Klartext: „Lernt gefälligst Türkisch! Ihr Deutschen, integriert Euch!“

In den Schulen wird durch Erlass künftig geregelt, dass die Kinder einen ganz neuen Sexunterricht erdulden sollen: im Alter von 10 Jahren sollen sie z. B. durch das Unterrichtszimmer laufen und dabei die Bewegungen machen, die ihnen als Sexbewegungen vorkommen. Die Unterrichtenden sollen dabei selbst teilnehmen und vorbildlich zeigen, wie das geht!!!

Familien sind als rückständig weiter zurückzusetzen, zu schwächen und endlich abzuschaffen - im Gegensatz zu den vordergründig-öffentlichen Parolen arbeiten ganze Heerscharen daran, die „Patchwork“-Familie zu stärken. Dass Kinder aus solchen Formationen und von alleinerziehenden Elternteilen im späteren Leben die unterschiedlichsten Schwierigkeiten ihr Leben lang mit sich schleppen, ist ihnen vollkommen bewusst: es dient der weiteren Schwächung der verhassten deutschen Kultur.

Dass Minderheiten wie die Grünen für Bevormundung stehen, ist schon ein Gemeinplatz. Bevormundung ist eine andere Form von Faschismus: Kurt Schumacher, der unvergessene Sozialdemokrat des Wiederaufbaus, nannte die Linken „rotlackierte Faschisten“: wie recht er hatte!

Allein, der Unsinn hat Methode: diese Merkwürden sind Technik- und Wissenschafts-Feinde und legen fest, was geforscht werden darf. Wer am falschen Objekt forscht, z. B. Gentechnik, wird verjagt, und sei er auch ein noch so talentierter Wissenschaftler. Wir waren weltweit führend in der Reaktortechnik. Nun hat eine Minderheit dafür gesorgt, dass wir hier zurückfallen in die globale Bedeutungslosigkeit.

Wir haben stattdessen mehr als 100 neue Lehrstühle für „Genderwissenschaften“ - den bisherigen Höhepunkt des hassverzerrten Geschwätzes - geschaffen.

Gender Mainstreaming – Abschied von der Heterosexualität als Norm
CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKEDGB und sonstige „gesellschaftliche Gruppierungen“ haben den „neuen Menschen“ entdeckt, den Gendermenschen. Nicht Fisch, nicht Fleisch, nicht Mann, nicht Frau – sondern ein „höheres Wesen“, geschlechterenthoben sozusagen. Federführend für die Umgestaltung der Gesellschaft nach den Prinzipien des Gender Mainstreaming ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Auf der Homepage dieses Bundesministeriums entdeckt man unter den Begriffen „Gleichstellung“, „Gender Mainstreaming“, „Genderkompetenz-Zentrum“ das eigentliche Ziel der Familienministerin: Die Geschlechtsdifferenzierung von Mann und Frau und die Heterosexualität als Norm sollen aufgehoben und durch „Gender“ ersetzt werden. Gender - eine neue Ideologie! Die Umwandlung der Gesellschaft ist raffiniert angelegt: durch Unterlaufen der demokratischen Strukturen ohne jede öffentliche Debatte. Schaltstelle ist die „Interministerielle Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming (IMA GM), die dem Bundesfamilienministerium untersteht. Dort werden die Strategien erarbeitet, wie über „Gesetzesfolgenabschätzung“ und „Implementierung in die Arbeit der Bundesregierung“, durch „Gender Budgeting“, das heißt die Umlenkung der Staatsfinanzen, in Zusammenarbeit mit dem vom Familienministerium finanzierten „Genderkompetenz-Zentrum“ der geschlechtsvariable Mensch geschaffen wird.

Bildung und Sprache – Schutz vor Manipulation
Minderheiten, wie Lehrergewerkschaften und grünrote Funktionäre, wollen einen anderen Bürger erziehen, das deutsche Bildungswesen dem Zeitgeist anpassen (Humboldt, Goethe, Schiller usw. – Steinzeitkultur!). Man dürfe die Schüler nicht überfordern und mit Wissen überfrachten, heißt es. Für weniger Blinde lautet der Klartext: „Entbildete“ Schüler sind besser manipulierbar. Unsere Sprache, unsere Bildung, die Grundlage unserer Kultur, werden „abgewählt“, werden Schrift (!) und Sprache „vereinfacht“. Kinder lernen keine Handschrift mehr, sondern nur noch Blockbuchstaben, Google statt Goethe, Twitter statt Literatur, Beat statt Beethoven, soap opera statt Oper, Dschungelcamp auf dem Sofa statt Frischluft mit Freunden…: Die deutsche Sprachkultur schmilzt auf 160 Zeichen (twitter, sms)...

Minderheiten beweisen oft zerstörerischen Charakter, zumindest wollen sie Mehrheiten ändern, bisweilen zerstören. So auch in diesem Falle. Was steckt hinter diesem feindseligen Abschaffen unserer Kultur und Sprache?

Die Sprache, stellte Erwin Chargaff (1905 – 2002) fest, müsse „als der hauptsächliche Faktor in der Bestimmung der nationalen Identität betrachtet werden“. Und weiter: …“Die Menschen, verlassen in einer Welt ödester Massenmedien, sind gleichsam abgeschnitten davon, was ihre einstmalige Sprache an großen Werken hervorgebracht hat“ (Quelle FAZ vom 10. August 1991).

Ist mensch erst einmal seiner Bildung beraubt, wird er leichter – weil ohne feste Orientierung kein Widerstand – ein Opfer grünroter Umerziehung. Allgemeinbildung stört da nur. Hauptsache, er lernt, was „Buntheit“ ist, was „Toleranz“ und Weltoffenheit.

Die Quintessenz dieses Lehrstoffes: Rechts ist intolerant, verschlossen und böse.

Das reicht fürs Leben.

Deshalb sind Analphabeten bei uns besonders willkommen. Und „Toleranz“ reduziert sich aufs Sexualverhalten und (angeblich) 60 verschiedene „Geschlechter“. (Nur an Opas und Omas: Da hatten wir es früher leichter: „mann“ wußte, was frau will und wie´s geht – und umgekehrt wusste sie es auch. Heute muss Gender erst fragen, wer /was bist Du geschlechtlich.)

Da gibt´s dann noch eine besondere Spezies von Minderheiten: Rothemden bei den DGB-Gewerkschaften verkünden uns die Lehre vom bösen Unternehmer und armen Arbeitnehmer, und die Gelbhemden von Verdi zeigen uns, wie man – „wenn mein starker Arm es will“ – das öffentliche Leben lahmlegt. Interessant: Der Organisationsgrad der Gewerkschaften steht im umgekehrten Verhältnis zu ihrem lauten Geschrei. Nur noch knapp ein Fünftel aller Arbeitnehmer ist gewerkschaftlich organisiert: Deutschland 1960: 34,2%, 1980: 33,6%, 2000: 21,6%, 2010: 18%.

„Der durchschnittliche Anteil der Gewerkschaftsmitglieder in der EU insgesamt, gewichtet nach den Arbeitnehmerzahlen in den einzelnen Mitgliedstaaten, beträgt 23 %. Dabei ist zu beachten, dass der relativ geringe gewerkschaftliche Organisationsgrad in einigen der größeren EU-Mitgliedstaaten wie Deutschland (18 %), Frankreich (8 %) sowie Spanien mit 19 % und Polen mit 12 % diesen Durchschnitt drückt. Die drei kleinsten Staaten hingegen – Zypern, Luxemburg und Malta – verzeichnen hier Anteile, die weit über dem Durchschnitt liegen“. (Quelle: worker-participation.eu/Nationale-Arbeitsbeziehungen/Quer-durch-Europa/Gewerkschaften)

Sehr überraschend und unerwartet schlägt sich die katholische Kirche in Deutschland bzw. deren geheime Gutmenschen-Organisation „Zentralkomitee“ auf die Seite der zwanghaften Weltveränderer. Das „ZK der Deutschen Katholiken“ ist eigentlich die Interessenvertretung der Gläubigen gegenüber dem Klerus. Aber es produziert lieber (en masse!!!) Papiere und Gutmenschen-Reden und definiert den katholischen Glauben auf eigene Weise. So hat sich das ZK z. B. der „Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften“, vulgo: Homo-Ehe, verschrieben.

Natürlich höchlichst interessiert verfolgt von einem interessierten Medienpulk; denn Medienmenschen lieben Störer!

Hohe kirchliche „Würdenträger“ wie der Vormann des deutschen Klerus, der Münchner Kardinal Reinhard Marx arbeitet an der Spitze von Gleichgesinnten in an einer „notwendigen Liberalisierung“ der Kirche. Angesichts des weltweiten Katholizismus eine winzige Minderheit, die aber dabei ist, Papst Franziskus und seine Familiensynode so in die Enge zu treiben, dass der Pontifex entweder eine neue Kirche vertreten oder sich als Ewig-Gestriger beschimpfen lassen muss.

Und die Katholiken in Deutschland? Sie lassen sich öffentlich vorführen und sich fragen, ob ihre Lebenswirklichkeit die richtige ist. Die deutsche katholische Kirche als der Nabel der katholischen Weltkirche. Eine verschwindend kleine Minderheit, der eine – vor allem in Afrika und Südamerika – immer größer werdende Mehrheit gegenübersteht. Aber hier in Deutschland wird definiert, was „moderne Lebenswirklichkeit“ ist! Am deutschen Wesen soll die Welt genesen - mal wieder!

Minderheiten, so lernt Hannes Gutbürger schon früh, sind der Schwanz, der mit dem Hund wedelt; er lernt, wie Minderheiten eine Mehrheit bevormundet!

Der gesellschaftliche Wandel: links „gut“, rechts „böse“
Hand in Hand mit diesen minderheitlichen Diktatversuchen geht eine gefährliche Verteufelung all derer einher, die diese Meinungen nicht teilen, die also bewusst politisch inkorrekt sind. Diese Inkorrekten werden nicht als doof hingestellt, sondern als gefährlich. Und alles, was in unserer Gesellschaft gefährlich ist, ist selbstverständlich „rechts“.

Tugenden sind links, Untugenden rechts. Verstanden?!

Und im hast-Du-nicht-Gesehen sind links die „Guten“, geführt von den Gutmenschen, und rechts die Bösen, die Gesellschaftszerstörer: Unser tradiertes Paradigma der Gedankenfreiheit ist einem kompletten Paradigmenwechsel zum Opfer gefallen.

Somit wird auch deutlich, dass der von Gutfrau und Familienministerin Manuela Schwesig kräftig finanzierte „Kampf gegen rechts“ genau diesem neuen Paradigma folgt: Da „rechts“ böse ist, ist „links“ gut, also staatlich zu fördern. Und genau entsprechend diesem Paradigma braucht man „links“ bzw. Linksradikale nicht mehr zu beobachten, sie brauchen auch kein Bekenntnis zur „freiheitlich-demokratischen Ordnung“ mehr abzuleisten; denn wenn jemand „gut“ ist, ist er ja nicht böse. Alles klar?

Auf was warten wir? Auf die Selbstentmachtung der Parteien und der Interessengruppen? Auf das Aufhören der ewigen Bevormundung durch Bessermenschen? Auf eine neue Weltordnung? Auf ein Machtwort von unseren gewählten Volksvertretern? Da können wir lange warten.

Jedenfalls solange „der Staat“ – also Parteien und Interessengruppen – sich am von uns Bürgern Erarbeiteten mästet, und solange erklärte Gegner dieses Staates von eben diesem Staat gefördert und finanziert werden, wird die Diktatur der Minderheiten weiter voranschreiten. Irgendwann bricht das System dann zwar zusammen. Aber bis dahin herrscht „nach uns die Sintflut!“ Also ran an die Töpfe!

Was ich bis vor kurzem nicht verstand:
Was sind die Ur-Antriebe hinter allen diesen schäbigen und unehrlichen Machenschaften?!

Bis ich nach gründlicher Suche dahinter kam, dass es pure Machtgier und Herrschsucht von Menschen sind, die es auf normalem Wege nicht schaffen können, zu Macht und Ansehen zu kommen. Wenn Sie einmal mit mir die Lebensläufe ALLER (!) hier genannten Beteiligten (und aller in ihrem Umkreis agierenden!!!) studieren, werden Sie EINE merkwürdige Übereinstimmung bei ALLEN feststellen: Sie ALLE haben noch nie ihren Lebensunterhalt durch Arbeit in einem Unternehmen am freien Markt verdient, noch nie um ihren Arbeitsplatz gezittert, noch nie Angst vor Kurzarbeit oder gar Entlassung gehabt, noch nie die geringste Unebenheit in ihrem vorgezeichneten und von uns allen finanzierten Lehrer- und Beamtenleben befürchten müssen:

Das gesamte Szenario ist verrückt. Und niemand merkt es, so scheint´s. Wenn die Gesellschaft kippt, wie von diesen Minderheiten beabsichtigt, dann kommen sie kraft Parteibuch endlich an die Schaltstellen von Macht und Reichtum, die ihnen so wichtig sind.

Bis dahin gilt:

Wir werden täglich gegängelt und vorgeführt – von Minderheiten. Warum? Die Mehrheit ist träge, zum Denken eindeutig zu faul; die scheibchenweisen, täglichen Veränderungen bemerkt sie schon nicht mehr. „Ist ja ganz lustig, was da die eine oder andere Minderheit so treibt. Stört mich doch nicht…“ oder: „Du lässt Dich verführen von den Rechtspopulisten“! oder „Mach doch keine Mücke zum Elefanten“ oder „Das ist Fortschritt, so entwickelt sich die moderne Welt“!

So etwa sieht´s im Kopf von Maria und Josef Normaldumpf aus.

Aber:

Wir Bürger müssen Änderungen herbeiführen, von alleine geht nichts.
Sie sehen wie ich, dass die großen Parteien trotz der wirklich ungeheuer in gleichgeschaltetem „Regierungs-Deutsch“ berichtenden Medien ganz langsam an Zustimmung verlieren. Jetzt natürlich forciert durch die Flüchtlingskrise - aber wenn die Deutschen erst einmal en masse kapieren, was sie sich da aufgeladen haben, dann wird das Ende völlig unkalkulierbar.

Köln war nur ein Vorgeschmack - vergangenen Sonntag musste die Polizei ausrücken, um Schlägereien in einem Asylantenheim bei Mannheim zu unterbinden. Berichtet wurde erst Nachmittags, wie in Köln mit der Absprachen-Verzögerung. Zunächst war die Rede von „über 30 Mannschaftswagen gegen über 500 Asylanten“ - danach sehr clever nur noch von „Anfangs waren 2 Mannschaftswagengen im Einsatz, danach mehr…“ und von rund 200 Schlägern. Und natürlich zahlen Sie und ich und die arbeitende Bevölkerung die Krankenhauskosten; und Sie und ich und die arbeitende Bevölkerung sind mitverantwortlich für die Verletzungen der Polizisten. Frau Merkel hört und sieht solche Kleinigkeiten nicht.

Sie kämpft ihren letzten Kampf gegen ihren schlimmsten Feind: Die Realität.
Sollte sie die Konsequenzen ziehen, dann hat sie ihr Ziel nicht erreicht: als gütige Fürstin der Schutzsuchenden in die Geschichtsbücher einzugehen.

Zu unseren Lasten.
Aber sobald wieder etwas Ruhe einkehrt, müssen wir den terroristischen Minderheiten (s.o.) klar machen, wer das Sagen hat - und was gesagt werden soll. Auf unser Parlament - den Bundestag, von dem wir seit Beginn der schweren Asylantenströme eigentlich nichts mehr gehört haben - ist dabei mit Sicherheit nicht zu rechnen.

Nun - wie immer, so auch quer durch unsere unruhigen und unsicheren Zeiten - ist unser ganzes Team mit vollem Einsatz hier, um Ihnen jede nur mögliche Hilfeleistung zu geben, die heute möglich ist, um Ihre Steuerlasten zu senken. Sie können sich darauf verlassen, wie bisher, so auch in der Zukunft.

Mit den besten Grüßen!

Ihr Alfred Himmelsbach