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Das Jahr neigt sich dem Ende zu, morgen ist Weihnachten und das neue Jahr steht vor der Tür. Dies ist für mich Anlass, unseren Leserinnen und Lesern ein schönes Fest zu wünschen und fürs Jahr 2018 ein paar Gedanken zu formulieren. Diese Gedanken drehen sich um drei Sprichworte:

„Ein Glas ist immer halb voll und nie halb leer.“ Wir wünschen jedem Leser, dass er im neuen Jahr es immer versteht, selbst in Rückschlägen das Positive zu finden. Sicher gibt es Situationen, in denen das nur schwer möglich erscheint. Diese persönlichen Katastrophen mögen Ihnen erspart bleiben. Die „normalen“ Unpässlichkeiten des Lebens aber, denen Sie in 2018 ausgesetzt sind, haben neben den Belastungen immer auch teilweise gute Seiten. Mögen Sie immer die Phantasie haben, diese guten Seiten zu suchen und zu finden.

„Gestern ist gestern, heute ist heute und morgen ist morgen.“ An allem, was gestern war, können wir heute beim besten Willen nichts mehr ändern. Gestalten können wir das Heute und vielleicht noch in Teilen das Morgen. Gerade unsere wirtschaftlich erfolgreichen Mandanten haben auffällig stark die Eigenschaft, dass sie auch bei Misserfolgen nicht mit Gram nach hinten schauen im Sinne von „oh hätte ich nur“, „oh wäre nur“ oder „oh würde nur“, sondern dass sie auf das Gegebene bauen und ihre weiteren Schritte so setzen, dass sie zwar aus Misserfolgen lernen aber die Gegenwart und die Zukunft gestalten wollen. Wir wünschen Ihnen, dass Ihnen dies in 2018 immer wieder gelingt. Und natürlich soll Ihnen bei Ihren Schritten auch das Glück hold sein.

„Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“ Seien Sie aber denjenigen, denen Sie es nicht recht tun konnten, nicht böse, wenn diese Sie nicht mögen. Sie können auch nicht alle mögen. Und selten ist die Situation so, dass einer den anderen mag und der andere ihn nicht. Aus diesen tragischen Fällen werden zwar gern unglückliche Liebesgeschichten gemacht, aber tatsächlich ist Abneigung meist gegenseitig. Aber auch die größte Abneigung soll Sie nicht dazu verführen, dem andern Böses zu wünschen oder gar anzutun. Lassen Sie ihn leben, wie er lebt und versuchen Sie, ihn zu verstehen. Ein psychologischer Trick, wenn Sie ihm nicht aus dem Weg gehen können: Suchen Sie drei positive Eigenschaften, die er Ihrer Meinung nach hat (mindestens drei!). Sie werden sehen, schon nervt er nicht mehr so sehr und Sie können ihn etwas verstehen. In Liebesromanen entwickelt sich vielleicht gar eine heiße Liebe aus der Abneigung, aber soweit wollen wir nun gar nicht gehen.

Entschuldigen Sie, wenn dieser Artikel ein bisschen philosophisch geraten ist. Aber wann hat man schon die Gelegenheit, seine Leser ausgerechnet an Heiligabend zu erreichen. Und da will man nicht mit Steuern nerven! Alles Gute von uns und unserem Team.

erstellt am: 24.12.2017 | von: Alfred Himmelsbach
Kategorie(n): Allgemein, Steuerberatung

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