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Martin Himmelsbach, Rudolf Streif, Steuerberater, Unternehmensberatung, Wirtscha
Experten in Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung in Lahr und Seelbach
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Digitale Buchführung: Infoabend am 1. Juni 2017, ab 18 Uhr in Lahr
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Geschäftsbereiche

Steuerberatung, Wirtschafts-prüfung & Ratingberatung - Erfahren Sie mehr über die Struktur unserer Kanzlei.
Experten in Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung in Lahr und Seelbach, Ortenau

Über uns

Mehr als nur Steuerberatung - Hier erfahren Sie alles über unser Unternehmen, das für exzellente Beratung in dritter Generation steht.
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Infothek

In unserer Infothek bieten wir Ihnen jede Menge kostenloser Informationen rund um unsere Leistungen und das Thema Steuern.

Einfach besser beraten

Seit der Gründung vor mehr als 60 Jahren hat sich das Steuerbüro zu einem der größten und renommiertesten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen in der Region entwickelt. Als mittelständische, interdisziplinäre Kanzlei haben wir den Anspruch, unsere Mandanten exzellent, vollumfänglich, auf ihre Bedürfnisse angepasst und nachhaltig zu beraten.

Aktuell zählen wir fünf Steuerberater, davon drei Wirtschaftsprüfer, zudem Fachberater für Internationales Steuerrecht, Experten für Heilberufe, zahlreiche Bilanzbuchhalter, Steuerfachwirte und zertifizierte Sachbearbeiter in Spezialgebieten, wie zum Beispiel für Lohn und Gehalt oder in der Insolvenz. Unsere Experten an den Standorten in Lahr und Seelbach beraten auf höchstem fachlichen Niveau, jeder in seinem Spezialbereich. Mit uns sind Sie "Einfach besser beraten".



 

News

TOP Steuerberater 2017

Die Kanzlei Himmelsbach & Streif wurde 2017 erneut als TOP Steuerberater des Jahres von FOCUS MONEY ausgezeichnet. In der aktuellen Ausgabe sind wir nun zum vierten Mal unter den TOP 100 der großen Kanzleien in Deutschland gelistet.  Das Qualitätssiegel „ Top Steuerberater des Jahres“ würdigt die Fachkompetenz und die Spezialisierung der Beratungsunternehmen gerade mit Blick auf umfassendes Branchenwissen und eine große Bandbreite der Beratung.







Newsletter 4/2017

Freuen Sie sich auf spannende Themen:

Wie ermittle ich eigentlich den Wert eines Unternehmens? (von Rudolf Streif)
In manchen Situationen möchte man als Unternehmer vielleicht wissen, was ein Unternehmen eigentlich wert ist: Sowohl wenn konkrete Verkaufs- oder Kaufabsichten vorliegen oder sogar eine konkrete Übergabe bzw. Übernahme schon geplant ist, aber auch wenn man nur mal „die Fühler“ ausstrecken will oder auch wenn man prüfen möchte, wie es mit Blick auf das Thema Altersversorgung durch Betriebsveräußerung aussieht, kann eine Unternehmensbewertung sinnvoll sein.
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Risiken des Unternehmertums absichern und sich stabil aufstellen (von Martin Himmelsbach)
Eine gewisse Risikobereitschaft und Mut gehört zum Unternehmertum dazu. Hat man unternehmerische Verantwortung, sei es, dass man einen Betrieb im Rahmen einer Unternehmensnachfolge übernommen hat, sich als Existenzgründer selbstständig gemacht hat oder ein Unternehmen erworben hat, dann muss man sich dessen stets bewusst sein. Chancen auf ein selbstbestimmtes Arbeiten und unternehmerischen Erfolg werden auch von Risiken begleitet. Umso wichtiger, dass man sicherstellt, dass sich das Unternehmertum auch lohnt.
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Zum kompletten Newsletter geht's hier.


 

Was gibt es Neues?

15. Jan. 2017
Es war ein langes Tauziehen, doch seit Herbst steht nun die Erbschaftsteuerreform. Was bedeutet dies konkret für Unternehmen? Lesen Sie Martin Himmelsbachs Artikel im Guller hier.
29. Jan. 2017
von Rudolf Streif, Kanzlei Himmelsbach & Streif

Papierlose Buchführung – noch vor einigen Jahren wäre das völlig undenkbar gewesen. Buchhaltung wird direkt mit dem guten alten Pendelordner verbunden, den man mit allen aufwändig sortierten und sorgfältig zusammengesuchten Belegen und Rechnungen zum Steuerberater bringt. Doch der Weg zur papierlosen Buchführung ist heute kein Zauberwerk mehr.
Lesen Sie Rudolf Streifs Artikel im Guller hier.
12. Feb. 2017
von Martin Himmelsbach, Kanzlei Himmelsbach & Streif

Sie kennen das vielleicht: Sei es bei der Neugründung eines Unternehmens bzw. der Aufnahme eines Gewerbes oder bei der Beantragung einer Projektfinanzierung bei der Bank – ein Businessplan muss her! Eine lästige Pflicht, doch ohne den Plan wird oft kein Kredit gewährt.

Den Businessplan schreibt man aber nicht nur für den Kreditgeber, sondern primär für sich selbst. Ganz nach dem Motto „Wer nicht kontrolliert, verliert“, setzt man den Businessplan auch zur Finanzkontrolle und als Entscheidungshilfe ein. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Die lästige Pflicht für die Geldgeber ist erfüllt und gleichzeitig das Fundament für den Unternehmenserfolg gelegt.

Lesen Sie Martin Himmelsbachs Artikel im Guller hier.
26. Mär. 2017
von Martin Himmelsbach, Kanzlei Himmelsbach & Streif

Bei einer Beratung musste ich jüngst daran denken, dass Unternehmen manchmal ein wenig wie Schiffe sind. In diesem Falle war der Mandant zum Glück keine „Titanic“, vielmehr ein Schnellboot. Ein Unternehmen, das in jüngster Zeit ein enormes Wachstum verzeichnet, das richtig durchstartet und das volle Fahrt aufgenommen hat. Die Sorge des Unternehmers war es nun, wie er mit seinem „Schnellboot“ auch künftig sicher bei Wind und Wetter unterwegs ist, wie er das Unternehmen nachhaltig stabil aufstellt. Für Boote wie auch Unternehmen ist es wichtig, sich auf verschiedene „Witterungsbedingungen“ einzustellen und möglichst flexibel zu sein – besonders mit Blick auf die Finanzen.

Lesen Sie Martin Himmelsbachs Artikel im Guller hier.
26. Feb. 2017
von Rudolf Streif, Kanzlei Himmelsbach & Streif

Ein Vergleich von Löhnen ist immer wieder ein Thema: Oft hört man, dass ein Bekannter in ähnlicher Position bei einer anderen Firma mehr auf dem Gehaltszettel stehen hat. Meist ist es auch im Sinne der Arbeitgeber, dass ihre Mitarbeiter einen möglichst hohen Nettolohn aufweisen. Da bei einer Gehaltserhöhung entsprechende Lohnabzüge zum Tragen kommen, sind steuerfreie Arbeitgeberleistungen eine Alternative. Beim Gehaltsvergleich werden solche attraktiven Zusatzleistungen wie ein Diensthandy zur privaten Nutzung, vergünstigte Fitnessstudio-Mitgliedschaften oder ein Kindergartenzuschuss, leicht vergessen, obwohl sie einen echten Wert darstellen.

Lesen Sie den gesamten Artikel im Guller hier.
09. Apr. 2017
von Rudolf Streif, Kanzlei Himmelsbach & Streif

In manchen Situationen ist es für den Unternehmer interessant zu wissen, was ein Unternehmen eigentlich wert ist: Wenn konkrete Verkaufs- oder Kaufabsichten vorliegen und eine Übergabe bzw. Übernahme schon geplant ist, wenn man „die Fühler“ ausstrecken will, wenn es um das Thema Altersversorgung durch Betriebsveräußerung geht oder auch für steuerliche Zwecke, kann eine Unternehmensbewertung sinnvoll sein.

Lesen Sie den gesamten Artikel im Guller hier.
21. Mai. 2017
von Martin Himmelsbach, Kanzlei Himmelsbach & Streif
Während für uns zwar die Buchführung zum täglich Brot gehört, ist es doch für die meisten Unternehmen ein notwendiges Übel. Selbst wenn viele die Buchhaltung ausgelagert haben und über ihren Steuerberater machen lassen, so müssen sie dennoch Belege und Rechnungen sortieren und mit dem für die Buchführung Beauftragten austauschen. Dies ist nicht nur mit einem höheren Aufwand verbunden, sondern auch fehleranfällig, denn wie schnell kann einmal ein Beleg verloren gehen.
Doch so muss es nicht sein: Die Digitalisierung bietet viele Vorteile.

Lesen Sie den gesamten Artikel im Guller hier.